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	<title>Comentarios en: Café con Günter Grass</title>
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	<description>la mirada del hombre que quisiera ser &#124; juan luis sánchez</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 05:30:08 +0000</pubDate>
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		<title>By: Sven Hedin</title>
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		<dc:creator>Sven Hedin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2006 00:35:50 +0000</pubDate>
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		<description>HOLA! ..y buenos.

Die deutschen Medien berichten zutreffend, dass die 

SS-Division,
welche Grass angeblich nicht mehr erreicht haben 

wollte, zeitweise
in der Normandie operierte. Das ist 
brisant und meines Erachtens so relevant dass ich es 

aus diesem Grund nicht etwa
nur in Schweden oder sonstwo in der Welt wie 

Argentina et cetera sondern vor allem auch aus 

aktuellem Anlass in Frankreich besprochen habe. Es 

folgt
ein Auszug davon in französischer Sprache.
[Günther Grass &#38; l’indifférence de la Waffen-SS le 12 

août 2006 à 08H46].
Le scandal actuel dans les médias allemands me semble 

plutôt une suite des examens ratés en cours et en 

train dans le champ vaste et très large d’une 

désinformation réussie dans la critique littéraire 

d’après-guerre allemande. Depuis la parution 1961 du 

livre de Guenther Grass ’Le Chat et la souris’; tous, 

qui avaient vraiment lu Günther Grass, ont eu 

connaissance d’esprit comme ce laureate du prix Nobel 

était une fois. Comparez s.v.p. Jean-Pierre LEFÈBVRE 

lorsqu’il écrit sa préface pour "Günter GRASS: LE 

TAMBOUR. Roman. Trad. par Jean Amsler. Paris, Seuil, 

1997, IX-625 pp., "Points, 347" [trad. de DIE 

BLECHTROMMEL. ISBN 2-02-031430-4 (br.)] [Fre]École 

Normale Supérieure UMR 8547 du CNRS Pays 

germaniques:histoire, culture,philosophie 45 rue 

d’Ulm 75005 Paris".N’est ce pas un bel exemple de la 

lassitude à l’indifférence lors du savoir incomplet? 

Jean-Pierre LEFÈBVRE écrit que ce livre est le 

monument definitif et le plus important contre les 

Waffen-SS et contre le fascisme.Günther Grass est 

considéré par des allemands comme l’instance morale 

contre la Waffen-SS. 
das in Frankreich  
 
((„Das ist keine ernsthafte Belastung der Biografie“
Günter Grass’ Bekenntnis zur Mitgliedschaft in der 

Waffen-SS sorgt für Wirbel. Welche Rolle spielte die 

Waffen-SS gegen Ende des Krieges, Herr Rürup?


Die Waffen-SS galt in den frühen Kriegsjahren als 

militärische Elitetruppe. Sie entstand ursprünglich 

als paramilitärische Organisation der SS. Sie wurde 

besonders gut ausgestattet und häufig für 

Spezialaufgaben herangezogen. Propagandistisch wurde 

auch so getan, als sei die Waffen-SS unschlagbar. 

Ihre Struktur änderte sich dann im Verlauf des 

Krieges. Der Elitegedanke ließ sich nicht mehr 

halten, weil die Waffen-SS in den späteren 

Kriegsjahren nicht nur aus SS-Angehörigen bestand, 

sondern auch aus Ausländern. Das waren Freiwillige 

aus anderen europäischen Ländern. Zuletzt konnten 

auch Wehrpflichtige zur Waffen-SS eingezogen werden.

Ab wann wurde das Prinzip der Freiwilligkeit bei der 

Waffen-SS aufgegeben?

Das setzte 1943/44 ein. Die so genannten 

Eliteformationen, die sich durch eine besonders 

rücksichtslose Kriegsführung auszeichneten, waren 

sehr stark dezimiert. Gleichzeitig begann man, die 

Waffen-SS zahlenmäßig weiter auszubauen. Die Folge 

war, dass es nicht mehr ausreichte, auf Freiwillige 

zu setzen. Unter anderem setzte man durch, dass die 

Wehrpflicht bei der Waffen-SS abgeleistet werden 

konnte. Damit konnten Wehrdienstpflichtige relativ 

einfach zur Waffen-SS eingezogen werden.

Was war der Unterschied zwischen Waffen-SS und 

Wehrmacht?

Für den Einzelnen, der in der Endphase des Krieges 

Mitglied der Waffen-SS war, war vermutlich kein 

großer Unterschied zu spüren. Die Waffen-SS war in 

der Regel besser ausgestattet als die Wehrmacht – 

doch die Unterschiede wurden im Verlauf des Kriegs 

kleiner.

Was ist über die SS-Division „Frundsberg“ bekannt, in 

der Grass diente?

Die Waffen-SS verfügte 1944 über 38 Divisionen. Es 

gibt einige Divisionen, von denen schreckliche Dinge 

berichtet worden sind, insbesondere Kriegsverbrechen. 

Ähnliches ist mir über „Frundsberg“ bis jetzt nicht 

bekannt.

Warum hat Günter Grass so lange darüber geschwiegen, 

wenn es doch 1944 durchaus nicht ungewöhnlich war, 

zur Waffen-SS eingezogen zu werden?

Das verstehe ich auch nicht. Denn er hätte ja leicht 

darüber sprechen können, ohne in Schwierigkeiten zu 

geraten. Die Mitgliedschaft an sich ist keine 

ernsthafte Belastung der Biografie. Er wurde nicht in 

die SS rekrutiert, sondern in die Waffen-SS. Dadurch 

war er zwar mit der SS verbunden, aber es ist doch 

etwas anderes, ob man sich in früheren Jahren 

freiwillig zur SS meldete oder ob man gegen Ende des 

Krieges zur Waffen-SS eingezogen wurde.

Wie bewerten Sie sein Bekenntnis?

Als irritierend, aber nicht deswegen, weil er als 

17-Jähriger zur Waffen-SS eingezogen wurde, sondern 

deshalb, weil er das bisher nicht thematisiert hat. 

Irritierend ist, dass jemand wie Grass, der als 

moralische Instanz gilt, gemeint hat, er könne dieses 

biografische Faktum ignorieren. Dass er jetzt darüber 

spricht, mag vielleicht mit der Einsicht 

zusammenhängen, dass irgendwann doch jemand darauf 

stoßen wird und man deshalb lieber den Zeitpunkt 

selbst bestimmt.

Reinhard Rürup ist emeritierter Professor für 

Geschichte an der Technischen Universität Berlin und 

war Leiter der „Topographie des Terrors“ in Berlin.

Das Gespräch führte Fabian Leber.
)Der Tagesspiegel, 14.8.2006)
Hierzu findet sich folgende Vorausreaktion, die von 

mindestens einem 
Tag früher kommentiert ist.
((Talkingkraut

... hält es nicht für seriösen Journalismus, wenn die 

FAZ diese Grass-Lappalie zu ihrer wichtigsten 

Nachricht im Hauptteil macht, dann dort noch dieser 

Lappalie den Leitartikel widmet, im Feuilleton dann 

noch mit einem Interview mit Grass auf zwei Seiten 

ihre ach so grassinteressierten Leser belästigt, 

diese Zeitung gehört doch bei Empfang in den Müll. 

Das entpuppt sich dann als das neue gemeinsame 

Biographieprojekt, die Zwiebel schält sich, wir 

müssen weinen, wir müssen weinen ob so einem tiefen 

Fall, aber als die Herrschaften um Schirrmacher und 

Fest die Zeitung für ihre Profitmache mit dem 

Untergang missbrauchten, war das schon vorherzusehen. 

Wenn eine Zeitung auf den Hund eines solchen 

gemeinen, widerlichen crossmarketings kommt, ist es 

das Beste sie zu vergessen.
peterson (13.8.2006 21:56 Uhr)
) loc. cit. )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HOLA! ..y buenos.</p>
<p>Die deutschen Medien berichten zutreffend, dass die </p>
<p>SS-Division,<br />
welche Grass angeblich nicht mehr erreicht haben </p>
<p>wollte, zeitweise<br />
in der Normandie operierte. Das ist<br />
brisant und meines Erachtens so relevant dass ich es </p>
<p>aus diesem Grund nicht etwa<br />
nur in Schweden oder sonstwo in der Welt wie </p>
<p>Argentina et cetera sondern vor allem auch aus </p>
<p>aktuellem Anlass in Frankreich besprochen habe. Es </p>
<p>folgt<br />
ein Auszug davon in französischer Sprache.<br />
[Günther Grass &amp; l’indifférence de la Waffen-SS le 12 </p>
<p>août 2006 à 08H46].<br />
Le scandal actuel dans les médias allemands me semble </p>
<p>plutôt une suite des examens ratés en cours et en </p>
<p>train dans le champ vaste et très large d’une </p>
<p>désinformation réussie dans la critique littéraire </p>
<p>d’après-guerre allemande. Depuis la parution 1961 du </p>
<p>livre de Guenther Grass ’Le Chat et la souris’; tous, </p>
<p>qui avaient vraiment lu Günther Grass, ont eu </p>
<p>connaissance d’esprit comme ce laureate du prix Nobel </p>
<p>était une fois. Comparez s.v.p. Jean-Pierre LEFÈBVRE </p>
<p>lorsqu’il écrit sa préface pour &#8220;Günter GRASS: LE </p>
<p>TAMBOUR. Roman. Trad. par Jean Amsler. Paris, Seuil, </p>
<p>1997, IX-625 pp., &#8220;Points, 347&#8243; [trad. de DIE </p>
<p>BLECHTROMMEL. ISBN 2-02-031430-4 (br.)] [Fre]École </p>
<p>Normale Supérieure UMR 8547 du CNRS Pays </p>
<p>germaniques:histoire, culture,philosophie 45 rue </p>
<p>d’Ulm 75005 Paris&#8221;.N’est ce pas un bel exemple de la </p>
<p>lassitude à l’indifférence lors du savoir incomplet? </p>
<p>Jean-Pierre LEFÈBVRE écrit que ce livre est le </p>
<p>monument definitif et le plus important contre les </p>
<p>Waffen-SS et contre le fascisme.Günther Grass est </p>
<p>considéré par des allemands comme l’instance morale </p>
<p>contre la Waffen-SS.<br />
das in Frankreich  </p>
<p>((„Das ist keine ernsthafte Belastung der Biografie“<br />
Günter Grass’ Bekenntnis zur Mitgliedschaft in der </p>
<p>Waffen-SS sorgt für Wirbel. Welche Rolle spielte die </p>
<p>Waffen-SS gegen Ende des Krieges, Herr Rürup?</p>
<p>Die Waffen-SS galt in den frühen Kriegsjahren als </p>
<p>militärische Elitetruppe. Sie entstand ursprünglich </p>
<p>als paramilitärische Organisation der SS. Sie wurde </p>
<p>besonders gut ausgestattet und häufig für </p>
<p>Spezialaufgaben herangezogen. Propagandistisch wurde </p>
<p>auch so getan, als sei die Waffen-SS unschlagbar. </p>
<p>Ihre Struktur änderte sich dann im Verlauf des </p>
<p>Krieges. Der Elitegedanke ließ sich nicht mehr </p>
<p>halten, weil die Waffen-SS in den späteren </p>
<p>Kriegsjahren nicht nur aus SS-Angehörigen bestand, </p>
<p>sondern auch aus Ausländern. Das waren Freiwillige </p>
<p>aus anderen europäischen Ländern. Zuletzt konnten </p>
<p>auch Wehrpflichtige zur Waffen-SS eingezogen werden.</p>
<p>Ab wann wurde das Prinzip der Freiwilligkeit bei der </p>
<p>Waffen-SS aufgegeben?</p>
<p>Das setzte 1943/44 ein. Die so genannten </p>
<p>Eliteformationen, die sich durch eine besonders </p>
<p>rücksichtslose Kriegsführung auszeichneten, waren </p>
<p>sehr stark dezimiert. Gleichzeitig begann man, die </p>
<p>Waffen-SS zahlenmäßig weiter auszubauen. Die Folge </p>
<p>war, dass es nicht mehr ausreichte, auf Freiwillige </p>
<p>zu setzen. Unter anderem setzte man durch, dass die </p>
<p>Wehrpflicht bei der Waffen-SS abgeleistet werden </p>
<p>konnte. Damit konnten Wehrdienstpflichtige relativ </p>
<p>einfach zur Waffen-SS eingezogen werden.</p>
<p>Was war der Unterschied zwischen Waffen-SS und </p>
<p>Wehrmacht?</p>
<p>Für den Einzelnen, der in der Endphase des Krieges </p>
<p>Mitglied der Waffen-SS war, war vermutlich kein </p>
<p>großer Unterschied zu spüren. Die Waffen-SS war in </p>
<p>der Regel besser ausgestattet als die Wehrmacht – </p>
<p>doch die Unterschiede wurden im Verlauf des Kriegs </p>
<p>kleiner.</p>
<p>Was ist über die SS-Division „Frundsberg“ bekannt, in </p>
<p>der Grass diente?</p>
<p>Die Waffen-SS verfügte 1944 über 38 Divisionen. Es </p>
<p>gibt einige Divisionen, von denen schreckliche Dinge </p>
<p>berichtet worden sind, insbesondere Kriegsverbrechen. </p>
<p>Ähnliches ist mir über „Frundsberg“ bis jetzt nicht </p>
<p>bekannt.</p>
<p>Warum hat Günter Grass so lange darüber geschwiegen, </p>
<p>wenn es doch 1944 durchaus nicht ungewöhnlich war, </p>
<p>zur Waffen-SS eingezogen zu werden?</p>
<p>Das verstehe ich auch nicht. Denn er hätte ja leicht </p>
<p>darüber sprechen können, ohne in Schwierigkeiten zu </p>
<p>geraten. Die Mitgliedschaft an sich ist keine </p>
<p>ernsthafte Belastung der Biografie. Er wurde nicht in </p>
<p>die SS rekrutiert, sondern in die Waffen-SS. Dadurch </p>
<p>war er zwar mit der SS verbunden, aber es ist doch </p>
<p>etwas anderes, ob man sich in früheren Jahren </p>
<p>freiwillig zur SS meldete oder ob man gegen Ende des </p>
<p>Krieges zur Waffen-SS eingezogen wurde.</p>
<p>Wie bewerten Sie sein Bekenntnis?</p>
<p>Als irritierend, aber nicht deswegen, weil er als </p>
<p>17-Jähriger zur Waffen-SS eingezogen wurde, sondern </p>
<p>deshalb, weil er das bisher nicht thematisiert hat. </p>
<p>Irritierend ist, dass jemand wie Grass, der als </p>
<p>moralische Instanz gilt, gemeint hat, er könne dieses </p>
<p>biografische Faktum ignorieren. Dass er jetzt darüber </p>
<p>spricht, mag vielleicht mit der Einsicht </p>
<p>zusammenhängen, dass irgendwann doch jemand darauf </p>
<p>stoßen wird und man deshalb lieber den Zeitpunkt </p>
<p>selbst bestimmt.</p>
<p>Reinhard Rürup ist emeritierter Professor für </p>
<p>Geschichte an der Technischen Universität Berlin und </p>
<p>war Leiter der „Topographie des Terrors“ in Berlin.</p>
<p>Das Gespräch führte Fabian Leber.<br />
)Der Tagesspiegel, 14.8.2006)<br />
Hierzu findet sich folgende Vorausreaktion, die von </p>
<p>mindestens einem<br />
Tag früher kommentiert ist.<br />
((Talkingkraut</p>
<p>&#8230; hält es nicht für seriösen Journalismus, wenn die </p>
<p>FAZ diese Grass-Lappalie zu ihrer wichtigsten </p>
<p>Nachricht im Hauptteil macht, dann dort noch dieser </p>
<p>Lappalie den Leitartikel widmet, im Feuilleton dann </p>
<p>noch mit einem Interview mit Grass auf zwei Seiten </p>
<p>ihre ach so grassinteressierten Leser belästigt, </p>
<p>diese Zeitung gehört doch bei Empfang in den Müll. </p>
<p>Das entpuppt sich dann als das neue gemeinsame </p>
<p>Biographieprojekt, die Zwiebel schält sich, wir </p>
<p>müssen weinen, wir müssen weinen ob so einem tiefen </p>
<p>Fall, aber als die Herrschaften um Schirrmacher und </p>
<p>Fest die Zeitung für ihre Profitmache mit dem </p>
<p>Untergang missbrauchten, war das schon vorherzusehen. </p>
<p>Wenn eine Zeitung auf den Hund eines solchen </p>
<p>gemeinen, widerlichen crossmarketings kommt, ist es </p>
<p>das Beste sie zu vergessen.<br />
peterson (13.8.2006 21:56 Uhr)<br />
) loc. cit. )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: el oyente ) ) juan luis sánchez &#187; Archivo del Blog &#187; &#8216;Café con Günter Grass&#8217;, contado por él</title>
		<link>http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/comment-page-1/#comment-14098</link>
		<dc:creator>el oyente ) ) juan luis sánchez &#187; Archivo del Blog &#187; &#8216;Café con Günter Grass&#8217;, contado por él</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2006 12:08:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ¡Me recuerda a cierta escena que os conté aquí! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ¡Me recuerda a cierta escena que os conté aquí! [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Danjuro</title>
		<link>http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/comment-page-1/#comment-1141</link>
		<dc:creator>Danjuro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 09:04:36 +0000</pubDate>
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		<description>JODER! acabo de leer este post remitiéndome desde otro blog. ¡Qué jodida envidia me dais! jajaja. Es lo que tiene vivir en Madrid, es una ciudad única. Me alegra saber que hay más personas que adoran a este escritor. Blechtrommel Forever!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>JODER! acabo de leer este post remitiéndome desde otro blog. ¡Qué jodida envidia me dais! jajaja. Es lo que tiene vivir en Madrid, es una ciudad única. Me alegra saber que hay más personas que adoran a este escritor. Blechtrommel Forever!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Camilo Pino</title>
		<link>http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/comment-page-1/#comment-1084</link>
		<dc:creator>Camilo Pino</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2006 23:35:47 +0000</pubDate>
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		<description>La buena noticia es que el Tambor de Hojalata es un libro mucho más fácil de leer de lo que uno se imagina. Después de ese encuentra no queda más remedio que leerlo.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>La buena noticia es que el Tambor de Hojalata es un libro mucho más fácil de leer de lo que uno se imagina. Después de ese encuentra no queda más remedio que leerlo.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: David</title>
		<link>http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/comment-page-1/#comment-904</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 22:43:04 +0000</pubDate>
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		<description>Pues sí, va a ser que se está poniendo esto muy... rollo... "chiste interno"... En fin, Oyente, gracias por las presentaciones...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pues sí, va a ser que se está poniendo esto muy&#8230; rollo&#8230; &#8220;chiste interno&#8221;&#8230; En fin, Oyente, gracias por las presentaciones&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: juanlu</title>
		<link>http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/comment-page-1/#comment-903</link>
		<dc:creator>juanlu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 18:08:35 +0000</pubDate>
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		<description>tambor, tambor... tambor, tambor, tambor... ;) ñigoñigoñigoñi.... 

PD. javi, el reportaje tiene copyleft ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tambor, tambor&#8230; tambor, tambor, tambor&#8230; <img src='http://juanlu.eltridente.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ñigoñigoñigoñi&#8230;. </p>
<p>PD. javi, el reportaje tiene copyleft <img src='http://juanlu.eltridente.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: David</title>
		<link>http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/comment-page-1/#comment-901</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 17:17:18 +0000</pubDate>
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		<description>Tambor, tambor, tambor...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tambor, tambor, tambor&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Casal</title>
		<link>http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/comment-page-1/#comment-885</link>
		<dc:creator>Casal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 01:06:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/#comment-885</guid>
		<description>Otra cosa. "El tambor de hojalata" es insufrible. Yo diría que lo hicieron de plomo. Antes de que me empecéis a dar, afirmo: "no voy de crítico literario pero prefiero el tambor de Álvarez". (chiste interno que nadie entenderá) Me voy a dormir que estoy perjudicado...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Otra cosa. &#8220;El tambor de hojalata&#8221; es insufrible. Yo diría que lo hicieron de plomo. Antes de que me empecéis a dar, afirmo: &#8220;no voy de crítico literario pero prefiero el tambor de Álvarez&#8221;. (chiste interno que nadie entenderá) Me voy a dormir que estoy perjudicado&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Casal</title>
		<link>http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/comment-page-1/#comment-884</link>
		<dc:creator>Casal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 01:02:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/#comment-884</guid>
		<description>Tengo una duda. ¿Ese encuentro se produjo en Nebraska? Por la descripción (castizo) pudiera ser pero me despistan las mesas de granito. No las recuerdo así. Yo un día en ese local me encontré con Margarita Seisdedos que no tiene el glamour de Grass ni habla alemán pero que tiene un encanto más... más... más local. 

PD. Dejemos de dar caña al pobre Juanlu por su entrevista en francés. Yo hice el año pasado una en inglés y aún me duelen las leches que me cayeron. Fantástico repor el de las Kely Finder. Javiercasal.net solicita tu permiso para colgarlo en el podcast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tengo una duda. ¿Ese encuentro se produjo en Nebraska? Por la descripción (castizo) pudiera ser pero me despistan las mesas de granito. No las recuerdo así. Yo un día en ese local me encontré con Margarita Seisdedos que no tiene el glamour de Grass ni habla alemán pero que tiene un encanto más&#8230; más&#8230; más local. </p>
<p>PD. Dejemos de dar caña al pobre Juanlu por su entrevista en francés. Yo hice el año pasado una en inglés y aún me duelen las leches que me cayeron. Fantástico repor el de las Kely Finder. Javiercasal.net solicita tu permiso para colgarlo en el podcast.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Bárbara</title>
		<link>http://juanlu.eltridente.org/archivos/2006/03/05/cafe-con-gunter-grass/comment-page-1/#comment-882</link>
		<dc:creator>Bárbara</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2006 15:38:46 +0000</pubDate>
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		<description>Perdona...es que acabo de ver tu maravillosa entrevista en francés y unas cosas quería decirte:
1. Para no tener mucho nivel de francés, usas la coletilla alors!...muy bien!!!
2. Le entrenator??? Pardon???
3. Tienes acento gay cuando hablas en francés: Pour quoi?
4. No vale reirse en las entrevistas!!!
5. jajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajaja!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Perdona&#8230;es que acabo de ver tu maravillosa entrevista en francés y unas cosas quería decirte:<br />
1. Para no tener mucho nivel de francés, usas la coletilla alors!&#8230;muy bien!!!<br />
2. Le entrenator??? Pardon???<br />
3. Tienes acento gay cuando hablas en francés: Pour quoi?<br />
4. No vale reirse en las entrevistas!!!<br />
5. jajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajaja!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
